Stadtwerke Lambrecht erhalten TSM-Zertifizierung

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Die Stadtwerke Lambrecht (Pfalz) GmbH erhielt im Oktober die TSM-Zertifizierung Strom des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik. Damit bescheinigt der VDE den Stadtwerken ein vorbildliches technisches Sicherheitsmanagement (TSM) beim Betrieb der Strom-Infrastruktur wie auch bei der allgemeinen Betriebsorganisation. Ein entsprechendes Zertifikat wurde den Stadtwerken überreicht.

 „Für die SWL ist das Zertifikat sehr viel mehr als nur „ein Stück Papier“. Denn von externer Seite wird hiermit offiziell bestätigt und auch gewürdigt, was bei den Stadtwerken eigentlich schon lange gelebt wird: Organisation, Technik und Sicherheit bewegen sich bei der Stromversorgung und den allgemeinen Betriebsabläufen auf höchstem Niveau und entsprechen den gesetzlichen Vorgaben und einschlägigen Regelwerken“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Michael Frech. Dieser überreichte mit Freude die erhaltene Urkunde an die technische Führungskraft der Sparte Strom Jürgen Thomas im Beisein des gesamten Netzteams.

Der Zertifizierung voran ging eine zweitägige Überprüfung durch externe Sachverständige des VDE und eine insgesamt dreijährige Vorbereitungszeit bei den Stadtwerken. Während dieser Phase wurde als Grundlage für das TSM ein umfassendes Betriebshandbuch erstellt, in dem Verantwortlichkeiten und Prozesse transparent dokumentiert werden. Die Arbeitsabläufe werden durch das Betriebshandbuch optimiert und die tägliche Arbeitssicherheit erhöht.

Die erreichte Zertifizierung hat eine Gültigkeit von sechs Jahren und wird nach drei Jahren einer Zwischenprüfung unterzogen. Weiteres Ziel ist aber zunächst, die TSM-Bescheinigung auch für die Sparten Gas- und Wasserversorgung zu erhalten. Die Vorbereitungen sind bereits im Gange und die externen Prüfungen sollen 2020 stattfinden.

Die Geschäftsleitung bei Übergabe des Zertifikates an das Netzteam Strom.

V.l.n.r.: Mathias Leininger, Matthias Wundrok, Michael Frech (GF), Jürgen Thomas (Leiter Netzteam Strom), Guido Voß, Uwe Patzies

 

 

 

 

 

Pressemitteilung vom 26.11.2019